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	<description>viscomblog - the visual communicator</description>
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		<title>Zuerst gesehen auf der viscom: Interaktives Schaufenster jetzt preisgekrönt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jvForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[An immer mehr Stellen verschmilzt die Wirklichkeit mit beeindruckenden visuellen Darstellungen aus digitalen Welten. Während Augmented Reality-Anwendungen einen Bildschirm benötigen, tauchen Projektionen die Wirklichkeit auch live in ein neues Licht. Wie das geht, macht das interaktive Schaufenster eindrucksvoll vor. Bereits im vergangenen Jahr konnten die Besucher der viscom diese Anwendung erstmals live und in Farbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/05/ppm_iasw.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2107" title="PPM/HS Niederrhein" src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/05/ppm_iasw-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a>An immer mehr Stellen verschmilzt die Wirklichkeit mit beeindruckenden visuellen Darstellungen aus digitalen Welten. Während Augmented Reality-Anwendungen einen Bildschirm benötigen, tauchen Projektionen die Wirklichkeit auch live in ein neues Licht.</p>
<p>Wie das geht, macht das interaktive Schaufenster eindrucksvoll vor. Bereits im vergangenen Jahr konnten die Besucher der viscom diese Anwendung erstmals live und in Farbe bestaunen.  Die ppm planung und projektmanagement GmbH hat die eindrucksvolle Lösung gemeinsam mit der Hochschule Niederrhein entwickelt. Im Forschungsprojekt &#8220;Digital Brand Experiences&#8221; geht es unter anderem um die Frage, wie sich Marken in Verkaufsräumen inszenieren lassen. Eines der Forschungsziele: Den stationären Einzelhandel attraktiver und gleichzeitig wirtschaftlicher zu machen. In diesem Frühjahr haben die beiden Projektpartner schließlich den begehrten new media award in Bronze abgeräumt. Der Preis zeichnet seit 1996 besonders innovative und kreative digitale Areiten aus.</p>
<p>Was aber macht die digitale Projektion für die Händler so interessant? Ganz einfach: Das Schaufenster wird zur interaktiven Werbefläche. Was im Internet mit 3D-Animationen gezeigt wird, lässt sich mit digitaler Projektion im echten Leben betrachten &#8211; ein Was-wäre-wenn-Erlebnis zum Anfassen. Im Beispielprojekt steht hinter der Scheibe ein Schlafzimmer in Weiß. Mit interaktiven Schaltflächen auf dem Schaufenster kann der Kunde in Spe sämtliche Elemente verändern. Fußboden, Wand und Bettwäsche. Alles erstrahlt in anderem Glanz.</p>
<p>&#8220;Wir legen eine zweite digitale Schicht über die analoge Wirklichkeit und kreieren dadurch neue fiktive, aber realistisch wirkende Erlebnisse für den stationären Einzelhandel&#8221;, erklärt Prof. Thorsten Kraus von der Hochschule Niederrhein. Frank Bittel, Geschäftsführer von ppm sieht in der Verknüpfung der beiden Welten am POS eine riesige Chance. &#8220;Neben den klassischen Elementen des Store-Designs und der Markenarchitektur müssen wir Ladenbauer uns zunehmend auch mit der Integration digitaler Medien am POS auseinandersetzen. Die Technik bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Vor-Ort-Erlebniswert für den Kunden zu steigern und den stationären Handel zu beleben&#8221;, so Bittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Michael Wartmann von Mutoh Deutschland im Interview: &#8220;Die Zukunft ist wasserbasiert.&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Großformatdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Large Format Printing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutoh präsentiert auf der diesjährigen drupa in Düsseldorf die Erweiterung des bestehenden Produktkonzeptes und zeigt die neuesten Druckermodelle der Baureihe ValueJet. Das viscomblog sprach mit Michael Wartmann, Marketing und Projektmanager der Mutoh Deutschland GmbH über Neuheiten, Technologie und Zukunftsvisionen. Herr Wartmann, was sind die Muthoh-Neuheiten und was ist das Neue daran? Wir präsentieren auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/05/mutoh.jpg"><img src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/05/mutoh-300x158.jpg" alt="" title="mutoh" width="300" height="158" class="alignright size-medium wp-image-2080" /></a>Mutoh präsentiert auf der diesjährigen drupa in Düsseldorf die Erweiterung des bestehenden Produktkonzeptes und zeigt die neuesten Druckermodelle der Baureihe ValueJet. Das viscomblog sprach mit Michael Wartmann, Marketing und Projektmanager der <a href="http://www.mymutoh.de " target="_blank">Mutoh Deutschland GmbH</a> über Neuheiten, Technologie und Zukunftsvisionen. </p>
<p><strong>Herr Wartmann, was sind die Muthoh-Neuheiten und was ist das Neue daran? </strong><br />
Wir präsentieren auf der Messe die Fortführung der bestehenden Valuejet-Serie, die wir auch im vergangenen Jahr schon auf der viscom gezeigt haben. Zu den ausgestellten Produkten gehören die Eco-Drucker ValueJet 1324/1624 mit neuer Druckkopftechnologie sowie die neue Textildruckerserie ValueJet TD, die in den Breiten 165 cm und 260 cm angeboten wird. Wir zeigen die Produktionsmodelle aus dieser Serie, den Valuejet 1638 als normale Eco-Maschine und die 1638w als Gerät für wasserbasierte Tinten. </p>
<p>Das Neue ist, dass wir die aktuellste Druckkopftechnologie verbaut haben, die auf die gegebenen Ansprüche, bzw. auf die aktuellen Tinten weiter optimiert worden ist. Diese Technologie wirkt sich immens auf die Druckgeschwindigkeit aus. Selbst bei den kleineren Modellen erreichen wir einen Output von 40 qm in der Stunde im Produktionsmodus. Und das bei einer hohen Druckauflösung. Bei unserer Transferlösung erreichen wir sogar über 50 qm. Und wir liegen in einer Preisklasse um die 20.000 €. Wir sprechen damit ganz gezielt die klassischen Werbetechnik-Betriebe mit einem Mitarbeiterstamm von bis zu 10 Personen an. Von diesen Unternehmen gibt es ca.18.000 in Deutschland. </p>
<p><strong>Was gibt es im Bereich Tinten neues bei Mutoh?</strong><br />
Wir zeigen die neue Tinte VJ1. Diese mild-solvend, also schwach lösemittelhaltige Tinte ist mit einem Endkundenpreis unter 80 € für eine 440 ml Kartusche besonders interessant. Die Tinte wird nach unseren Vorgaben produziert und explizit für unsere Druckköpfe hergestellt. Für den Einsatz dieser Tinte sind für unsere Maschinen komplett neue Weavings geschrieben worden. Es sind neue Druckmodi dazugekommen und wir sind heute imstande 9 unterschiedliche Wellen-Weavings aufzubauen, die es ermöglichen, optimal auf die verschiedenen Bedruckstoffe anzupassen.</p>
<p><strong>An welchen Technologien entwickeln Sie momentan?</strong><br />
Noch in diesem Jahr und noch vor der viscom werden wir eine Komplettlösung anbieten, die den digitalen Workflow weiter optimieren wird. Wir bieten dann eine Kontrollmöglichkeit der Drucksysteme über ,mobile devices‘, wie Smarphones und Tabelts an. Mit dieser Technologie können beinahe alle Einstellungen an der Maschine, die Tintenkontrolle und Überprüfung der Firmware gemacht werden. </p>
<p>Noch Zukunftsmusik, aber in Arbeit ist, dass wir per Web-Anbindung live eine Überprüfung direkt in der Maschine machen können. Das heißt, es wird möglich, mehrere Drucker direkt anzusteuern und über eine Kamera am Druckkopf den aktiven Druckprozess anzusehen und zu kontrollieren. Derzeit arbeiten wir an einer Lösung mit der bis zu 35 Maschinen gleichzeitig angesteuert werden können. Das eröffnet riesige Möglichkeiten zur Optimierung der Produktionsprozesse.</p>
<p><strong>Was sind Ihrer Meinung nach die heute wichtigsten Komponenten im Large Format Printing (LFP)?</strong><br />
Die Kombination aus Qualität und Geschwindigkeit sind immer noch die entscheidenden Faktoren im LFP. In Kombination mit einem optimierten Produktionsablauf sind das die wichtigsten Komponenten. Diese drei sind auch die entscheidenden Themen für die Werbetechnik-Betriebe. Denn der Bereich Vinyle und Banner ist der, in dem der meiste Umsatz passiert aber auch der geringste Gewinn gemacht wird. Wir wollen den Kunden hier begleiten und die Prozesse soweit optimieren, dass er größtmöglichen Gewinn erzielen kann.</p>
<p><strong>Heute wird viel über das Thema Nachhaltigkeit und green printing geredet. Welches Konzept vertritt Muthoh?</strong><br />
Wir haben natürlich auch die Standardlösungen, die am Markt üblich sind. Darüber hinaus sind unsere neuen Maschinen mit einem Doppelkopf ausgestattet. Sie verfügen über jeweils 2 Druckköpfe mit 8 Düsenreihen mit denen bis zu 8 Farben gedruckt werden können.  Durch die neuen Druckköpfe erreichen wir eine deutliche Vielfalt an Tropfen, die auf das Trägermaterial geschossen werden. Dadurch optimieren wir den Tintenverbrauch. Früher waren das 10 bis 12 ml und heute sind es nur noch 6 bis 8 ml pro qm. Auch die Ausfallhäufigkeit der Düsen hat sich durch die neue Technologie verringert und das bedeutet eine höhere Stabilität im Produktionsprozess, weniger Ausfälle und Ausschuss und dadurch mehr Nachhaltigkeit.</p>
<p>Die meisten unserer Maschinen haben einen <a href="http://www.eu-energystar.org/de/ " target="_blank">Energy Star</a>, ein europäisches Label, das bescheinigt, dass die Drucker energieeffizient arbeiten. </p>
<p>Aktuell arbeiten wir an einer neuen wasserbasierten Tinte, die beim Druckprozess beinahe ohne Heizung auskommt. Sie bringt eine enorme Energiekostenersparnis an der Maschine und ist als wasserbasiertes Produkt umweltverträglich. Die Tinte ist für die komplette Außenanwendung geeignet. Wir zeigen hier auf der drupa ein Engineering Model, das mit dieser Tinte arbeitet und natürlich auch Druckergebnisse. Dieses Modell wird in absehbarer Zeit marktreif sein. </p>
<p><strong>Welche Bedeutung hat das Thema Nachhaltigkeit bei Ihren Kunden?</strong><br />
In Deutschland sind Energieersparnis und Umweltverträglichkeit sehr wichtige Komponenten, die auch Kaufentscheidungen beeinflussen. Auf den europäischen Markt gesehen hat Nachhaltigkeit weniger Bedeutung. Dem Thema wird zum Beispiel in den osteuropäischen Ländern keine große Beachtung geschenkt. Green printing ist dort eher zweitrangig und es geht mehr um Produktionsstabilität und geringe Tintenkosten. Wir haben in Deutschland bei der Nachhaltigkeit schon immer eine Vorreiterfunktion. Was sich hier bei uns durchsetzt, wird in den anderen Ländern nach und nach ebenfalls kommen.</p>
<p><strong>Was sind Ihrer Meinung nach die Trends im Thema Nachhaltigkeit?</strong><br />
Wir sehen ganz klar die Tendenz in Richtung wasserbasierte Tinten. Nur mit einer wasserbasierten Tinte kann echte Nachhaltigkeit erreicht werden. Man sieht das auch hier auf der Messe sehr gut. Große Hersteller zeigen zum Beispiel Alternativen mit wasserbasierter Inkjettechnologie im Offset- und Rotationsdruck. Diese Technologie wird in einigen Jahren auch als Standard bei uns im LFP-Bereich Einzug halten. </p>
<p>Herr Wartmann, vielen Dank für das Gespräch. </p>
<p>Auf der drupa finden Sie den Stand von Mutho in Halle 9, Stand A44. </p>
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		<title>Schilder- und Lichtreklamehersteller im Wandel: Interview zur neuen Ausbildung</title>
		<link>http://www.viscomblog.de/schilder-und-lichtreklamehersteller-im-wandel-interview-zur-neuen-ausbildung/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jvForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berufsbild des Schilder- und Lichtreklameherstellers verändert sich. Die Digitalisierung stellt die Betriebe vor neue Herausforderungen. Das schlägt sich künfitg auch in der Ausbildung nieder. Ab August bekommt der Beruf eine neue Ausbildungsordnung. Das viscomblog hat mit Martina Gralki, Bundesinnungsmeisterin  und Vorsitzende im Ausschuss Bildung des Zentralverbands Werbetechnik, gesprochen. Frau Gralki, was genau ändert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/05/ZVW1_weiss-Kopie.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2070" title="ZVW" src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/05/ZVW1_weiss-Kopie-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a>Das Berufsbild des Schilder- und Lichtreklameherstellers verändert sich. Die Digitalisierung stellt die Betriebe vor neue Herausforderungen. Das schlägt sich künfitg auch in der Ausbildung nieder. Ab August bekommt der Beruf eine neue Ausbildungsordnung. Das <em>viscomblog</em> hat mit Martina Gralki, Bundesinnungsmeisterin  und Vorsitzende im Ausschuss Bildung des Zentralverbands Werbetechnik, gesprochen.</p>
<p><em></em><strong>Frau Gralki, was genau ändert sich ab August für die neuen Auszubildenden im Beruf des Schilder- und Lichtreklame-Herstellers?</strong></p>
<p>Der Beruf des Schilder- und Lichtreklameherstellers bleibt mit dieser Bezeichnung bestehen, wir werden künftig allerdings mit zwei großen Schwerpunkten ausbilden. Der eine Schwerpunkt liegt auf Technik, Montage, Werbeelektrik und Elektronik. Der andere Schwerpunkt lautet Grafik, Druck und Applikation. Außerdem werden wir eine gestreckte Gesellenprüfung bekommen. Das bedeutet, dass die Zwischenprüfung schon zu 20 Prozent in die Gesellenprüfung einfließt und dadurch viel bedeutsamer wird. Bisher konnte man auch ohne Konsequenzen durchfallen.</p>
<p><strong>Und was ändert sich in den handwerklichen Details?</strong></p>
<p>Wir haben manche Neuerung im Ausbildungsrahmenprogramm. Wir haben die Arbeit mit 3D-Software, Textilveredelung und dreidimensionales Verkleben – sprich: Car Wrapping – mit aufgenommen. Alte Fertigkeiten wie manuelles Zeichnen und Schneiden haben wir nicht rausgenommen, aber abgeschwächt.</p>
<p><strong>Die Technik ändert sich immer schneller. Wie oft müssen Sie das Ausbildungsprogramm rejustieren?</strong></p>
<p>Das aktuelle Berufsbild stammt noch von 1999. Früher lag der Erneuerungszyklus bei rund fünfzehn Jahren. Heute sollte die Ausbildung innerhalb von acht bis zehn Jahren angepasst werden. Mit der jetzigen Novelle haben wir schon 2007 begonnen. Allein die formalen Anforderungen haben vier Jahre in Anspruch genommen. Schließlich müssen Verbände, Handwerke und Kammern mit einbezogen werden. Hier und da wurde auch zäh gerungen, weil es immer auch eine politische Dimension gibt. Viele Dinge werden durch die Rahmenbedingungen vorgegeben und wir mussten schauen, wie wir damit eine gute Ausbildung gestalten, die unseren Vorstellungen entspricht.</p>
<p><strong>Die Anforderungen der Kunden verändern sich. Das hat auch Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle. Welchen Stellenwert hatte dieser Aspekt bei ihren Überlegungen?</strong></p>
<p>Das ist ein großes Thema. Früher haben wir namentlich benannt, welche konkrete Software man beherrschen muss. Heute fordern wir zum Beispiel nur noch allgemein Bildbearbeitungssoftware, weil der Markt immer vielfältiger wird. Darum reicht es auch nicht mehr dem Kunden nur zu sagen, wie zum Beispiel sein Auto aussehen könnte – es gibt tausend Möglichkeiten. Und auf viele dieser Möglichkeiten hat der Kunde bereits Zugriff und kommt mit einer selbst entworfenen Grafik. Wir können dann aber mit der Datei oft gar nichts anfangen, weil zum Beispiel Format oder Auflösung nicht stimmen. Es gibt aber die Erwartungshaltung, dass alles geht – und dass auch noch für&#8217;s halbe Geld, weil der Kunden ja schon vermeintliche Vorarbeit geleistet hat.</p>
<p><strong>Was bedeutet diese Entwicklung für das Berufsbild?</strong></p>
<p>Wir müssen uns weiter spezialisieren, weil wir das große Feld, das ein Schilder- und Lichtreklame-Hersteller eigentlich beherrschen muss, gar nicht mehr allein abdecken können. Würde ich mich heute selbstständig machen, bräuchte ich eine Million Euro Startkapital: Ich bräuchte eine Schlosserei, einen Montagefuhrpark, Digitaldrucker und noch viel mehr. Das bekomme ich als junger Mensch doch überhaupt nicht finanziert.</p>
<p><strong>Wie attraktiv ist denn der Beruf für junge Menschen?</strong></p>
<p>Der Beruf ist sehr attraktiv – wie alles, was mit dem Begriff Werbung zu tun hat. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf: Ich sitze am Schreibtisch und gestalte am PC, ich bin auf der Baustelle, liege vor dem Auto und kann mit allen erdenklichen Materialien – Kunststoff, Metall und Holz – arbeiten. Entsprechend sind die Ausbildungsplätze auch nachgefragt. Insgesamt haben wir gerade 1.400 Menschen in der Ausbildung.</p>
<p><strong>Wie lautet ihre Prognose für die weitere Entwicklung?</strong></p>
<p>Hätte mir vor dreißig Jahren jemand gesagt, was heute passiert: Ich hätte ich geantwortet „Du spinnst!“ Wir können heute noch gar nicht wissen, wohin die Reise geht. Was man vor einigen Jahren für unvorstellbar hielt ist heute schon wieder überholt.</p>
<p><strong>Frau Gralki, vielen Dank für das Gespräch.</strong></p>
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		<title>Digital Signage Best Practice Award: „Zu einem mutigen Projekt gehören mutige Auftraggeber“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jvForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum sechsten Mal werden in diesem Jahr auf der viscom die Digital Signage Best Practice Awards vergeben. Noch bis zum 31. Juli haben Unternehmen aus ganz Europa die Möglichkeit ihre realisierten Projekte einzureichen. Das viscomblog hat mit Jury-Präsident Thomas Dockter über die Hintergründe des Awards gesprochen. Herr Dockter, an wen richtet sich der Digital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Docker_Signage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2043" title="DSBPA Dockter" src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Docker_Signage-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a><em>Bereits zum sechsten Mal werden in diesem Jahr auf der viscom die Digital Signage Best Practice Awards vergeben. Noch bis zum 31. Juli haben Unternehmen aus ganz Europa die Möglichkeit ihre realisierten Projekte einzureichen. Das viscomblog hat mit Jury-Präsident Thomas Dockter über die Hintergründe des Awards gesprochen.<br />
</em></p>
<p><strong>Herr Dockter, an wen richtet sich der Digital Signage Best Practice Award, wer kann sich an dem Wettbewerb beteiligen?</strong></p>
<p>Es können und sollen sämtliche Beteiligte von realisierten Digital Signage Projekten aus ganz Europa mitmachen: Hardwarelieferanten, Agenturen, Integratoren aber auch die Kunden, die das Projekt in Auftrag gegeben haben. Die Projekte müssen zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Juli 2012 zu mindestens 80 Prozent tatsächlich realisiert worden sein.</p>
<p><strong>Der Wettbewerb konzentriert sich auf vollständig realisierte Projekte Warum dieser Fokus?</strong></p>
<p>Im Digital Signage fließen viele Disziplinen zusammen. Es reicht nicht aus, einfach nur einen Bildschirm an die Wand zu hängen. Zu einem funktionierenden Projekt gehört ein sauberes Konzept, eine vernünftige Integration, der Content muss auf Umfeld, Situation und Zielgruppe abgestimmt sein und es muss technisch funktionieren. Der Award ist aus dieser Grundidee heraus im Jahr 2007 entstanden, weil es diesen Ansatz zu der Zeit noch nicht gab. Bis heute ist unser Wettbewerb der einzige, der Projekte umfassend bewertet.</p>
<p><strong>Der Markt für Digital Signage-Lösungen ist durch die fortschreitenden Entwicklungen stetigen Veränderungen unterlegen. Wie wirkt sich das auf die Zusammensetzung der Kategorien aus?</strong></p>
<p>Unsere Kategorien ergeben sich aus den drei großen Bereichen im Digital Signage, die auch auf der viscom stattfinden: Da ist zunächst Retail als großer Anwendungsbereich. Mit der Wegeleitung als zweiter Säule ist unser Award der einzige Preis überhaupt, der in dieser Kategorie auszeichnet. Drittens gehört alles, was mit Information Signage (POI) bezeichnet wird, zu den traditionellen Bereichen im Digital Signage – also zum Beispiel Anzeigesysteme auf Flughäfen oder im Verkehr. Seit drei Jahren gibt es auch eine Kategorie, die einen Schwerpunkt auf interaktive Anwendungen setzt. In diesem Jahr kommt außerdem die Kategorie Multichannel hinzu, weil es immer mehr Anwendungen gibt, bei denen es nicht nur um ein einzelnes Digital Signage Element geht. In dieser Kategorie ist Digital Signage Teil einer gesamten Multichannel-Strategie, zu der zum Beispiel auch Web- oder Mobile-Anwendungen gehören können.</p>
<p><strong>Die Kategorie Content gibt es hingegen in diesem Jahr nicht mehr. Wieso nicht?</strong></p>
<p>Die Kategorie Content wurde 2008 in den Award integriert und war zu der Zeit ein wichtiger Bestandteil, um den Fokus auf die Inhalte zu richten. Es hat sich aber über die Jahre gezeigt, dass es einerseits schwer ist, eine ausreichende Anzahl an Projekten für die Teilnahme am Award zu gewinnen. Auf der anderen Seite ist es auch nicht leicht, die verschiedenen Lösungen nach einheitlichen Kriterien zu bewerten und den Einreichungen dadurch entsprechend gerecht zu werden. Wir verlieren den Content jetzt aber nicht aus den Augen. Er spielt jetzt bei der Bewertung innerhalb der einzelnen Kategorien eine größere Rolle.</p>
<p><strong>In wie weit dient ein Preis wie der Digital Signage Best Practice Award dazu, die Entwicklungen einer Branche zu reflektieren?</strong></p>
<p>Es war immer unser Ziel, mit dem Preis die Anwendungen für Digital Signage zu fördern und zu zeigen, dass es sich hier um ein eigenständiges Kommunikations-Medium handelt – und nicht bloß um einen Bildschirm an der Wand. Uns war außerdem immer wichtig, auch den Auftraggeber eines Projekts mit zu prämieren, denn es reicht uns nicht aus, wenn der Kunde die Teilnahme genehmigt. Die realisierende Firma und der Auftraggeber müssen sich bei uns gemeinsam um den Preis bewerben und stehen am Ende gemeinsam auf der Bühne. Denn zu einem mutigen Projekt gehören immer auch mutige Auftraggeber, die das Projekt überhaupt erst ermöglichen. Und was die Reflexion anbelangt: Die findet nicht nur durch die Arbeit der Jury statt. Auch die Realisatoren hinterfragen durch den Award ihr Tun.</p>
<p><strong>In wie fern?</strong></p>
<p>Weil unsere Jury in einem zweistufigen Verfahren arbeitet, sichtet jeder Juror die eingereichten Projekte zunächst alleine und eigenständig. Dafür ist es wichtig, dass die Einreicher ihr Projekt visuell und in der Beschreibung so verständlich und einprägsam wie möglich gestalten. Es sollte jeder sofort erkennen können, worum es geht. Davon können die Einreicher später in Pitchsituation wieder profitieren, weil sie sich hier sehr bewusst machen müssen, wo die entsprechenden Punkte eines Projektes liegen.</p>
<p><strong>Welchen Nutzen bringt die Award-Teilnahme denn außerdem noch?</strong></p>
<p>Neben der Reflexion geht es ganz klar auch um Aufmerksamkeit. Es ist schon eine Leistung, in einer Kategorie zu den Nominierten und damit zu den besten drei Projekten einer Kategorie zu gehören – was wir auch bereits möglichst breit kommunizieren. Die Nominierung bietet außerdem die Möglichkeit, sich den 13.000 Besuchern der viscom zu präsentieren, die einen Einblick in den State of the Art bekommen wollen. Wir wissen, dass die Award-Präsentationen für viele Besucher aus dem Digital Signage-Bereich fest auf dem Programm stehen. Von den Gewinnern aus den Vorjahren wissen wir auch, dass sich die Auszeichnung und die damit verbundene Credibility deutlich auf die Auftragslage auswirken können. Alle Gewinner der vergangenen Jahre nutzen die Auszeichnung aktiv in ihrer Kommunikation. Wir arbeiten gerade an Konzepten, diesen Mehrwert weiter auszubauen.</p>
<p><strong>Da es um die Praxis gehen soll, muss auch die Jury entsprechend zusammengesetzt sein. Wie gehen Sie hier vor?</strong></p>
<p>Die Jury soll in den einzelnen Kategorien fachlich einem realen Projektteam entsprechen. Es ist ein IT-Experte dabei, der sich mit Soft- und Hardware bestens auskennt. Ein Juror mit Retail-Erfahrung, der weiß, worauf es im Handel ankommt. Juroren aus dem Ladenbau wissen, wie Lösungen integriert werden müssen, damit es funktioniert und gut aussieht. Es sollte außerdem jemand dabei sein, der sich mit Interaktionsdesign auskennt. Und dann gibt es noch einen Pressevertreter, um die Öffentlichkeit mit in der Jury zu haben. Um Transparenz zu schaffen, versuchen wir auch, jeweils einen Vorjahresgewinner in der Jury zu platzieren.</p>
<p><strong>Neben der wachsenden Bedeutung von Multichannel-Lösungen – welche großen Trends sehen Sie momentan im Digital Signage?</strong></p>
<p>Die Anwendungen werden technisch einfacher und dabei kostengünstiger. Gleichzeitig lassen sich mehr Bildschirme integrieren, die zudem simpler anzusteuern sind. Auf Seiten der Player gibt es mit OpenSplash den Trend zu freien, Multi-Plattform, Open Source Media Playern. Ein weiterer Trend ist die Zunahme von Multiscreen-Wänden, da auch hier die Technik günstiger wird.</p>
<p><strong>Herr Dockter, vielen Dank für das Gespräch.</strong></p>
<p>Hier geht es zur Award Webseite: <a href="http://www.digital-signage-best-practice-award.eu" title="www.digital-signage-best-practice-award.eu">www.digital-signage-best-practice-award.eu</a></p>
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		<title>„Wie? Video drucken?“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Printed Electronics]]></category>

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		<description><![CDATA[Großes Staunen machte sich breit, als 2009 in der Zeitschrift GALA erstmals in Deutschland ein gedrucktes Video in einem auflagenstarken Printprodukt erschien. OTTO warb damit für seinen neuen Katalog und die Abonnentinnen erlebten eine Anzeige, die sich bewegte und auch noch interaktiv über Bedienknöpfe gesteuert werden konnte. Seitdem ließen sich viele elektronische Printprodukte in Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Prdtrnic_20051018_bild_OE-A-Logo_deu_1129636236016_199x148.jpeg"><img src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Prdtrnic_20051018_bild_OE-A-Logo_deu_1129636236016_199x148.jpeg" alt="" title="Prdtrnic_20051018_bild_OE-A-Logo_deu_1129636236016_199x148" width="199" height="148" class="alignleft size-full wp-image-2024" /></a>Großes Staunen machte sich breit, als 2009 in der Zeitschrift GALA erstmals in Deutschland ein gedrucktes Video in einem auflagenstarken Printprodukt erschien. OTTO warb damit für seinen neuen Katalog und die Abonnentinnen erlebten eine Anzeige, die sich bewegte und auch noch interaktiv über Bedienknöpfe gesteuert werden konnte.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/dx3MSK8pKFE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Seitdem ließen sich viele elektronische Printprodukte in Form von Zeitschriften-Titeln oder Anzeigen, interaktive Visitenkarten oder gar sprechende Verpackungen bewundern. </p>
<p>Möglich macht dies die Technologie der „Printed Electronics“, die heute in den verschiedensten Anwendungsbereichen Einzug hält. Der <a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Branchen/O/OEA/OEA_News_StK_20100723_Aktuelles_dt?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connect/vdma/Home/de/Branchen/O/OEA/OEA_News_StK_20100723_Aktuelles_dt" target="_blank">Verband OE-A (Organic and Printed Electronics Association) </a>gliedert sie in fünf Hauptgruppen:<br />
- Beleuchtung (OLED)<br />
- Elektronische Komponenten (gedruckte RFID oder Speicher, Batterien)<br />
 - Organische Photovoltaik<br />
 - Displays<br />
 - Intelligente Systeme (Integrated Smart Systems (ISS), Sensoren).  </p>
<p>Die Felder der Technologie, in denen kostengünstig und in dünnen und flexiblen Formaten zum Beispiel Licht oder Energie (organische Photovoltaik) erzeugt werden kann, werden als besonders interessant und zukunftsträchtig bewertet. Hier geht es fast immer auch um die umweltverträgliche Herstellung und effiziente Nutzung von Ressourcen.</p>
<p>„Printed Electronics“ bedeutet für die Druckindustrie neue Chanchen. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten erschließen ungeahnte Potenziale und Marktanalysten prognostizieren sogar einen zukünftigen Milliardenmarkt. Momentan geht es allerdings für viele erst einmal darum, einen Einstieg in die Technologie zu finden und für sich ein Geschäftsfeld zu besetzen. </p>
<p><a href="http://www.drupa.de/cipp/md_drupa/custom/pub/content,oid,18862/lang,1/ticket,g_u_e_s_t/~/Sonderschau_dip.html" target="_blank">Auf der drupa 2012</a> wird „Printed Electronics“ im drupa innovation park Thema sein.<br />
Zusammen mit der OE-A stellen dort mehrere Printed Electronics-Unternehmen aus und im drupa cube findet am 12. Mai ein ganzer Focus-Tag „Printed Electronics“ statt. </p>
<p>Auch der Juni steht im Zeichen des elektronischen Druckens. Auf der <a href="http://www.lope-c.com" target="_blank">Fachmesse „LOPE-C“</a> geht es vom 19. bis 21. Juni in München um den Markt für organische und gedruckte Elektronik. </p>
<div class="shr-publisher-2023"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>Irgendwo ist immer Baustelle</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[bauschild.de, das deutsche Fachportal für Bauschilder und Bauschildsysteme informiert rund um die Beschilderung von Baustellen. Neben aktuellen Ausschreibungen, die Städte, Kommunen und Bauunternehmungen kostenfrei einstellen können, findet sich im Portal viel Wissenswertes über Schildersysteme in Holz, Aluminium oder Stahl und deren Montage. Bundesweit können Unternehmen bauschild.de-geprüfte Partner recherchieren, mit denen sie Projekte realisieren können. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/logo-bauschild-de.png"><img src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/logo-bauschild-de-300x103.png" alt="" title="logo-bauschild-de" width="300" height="103" class="alignleft size-medium wp-image-2019" /></a>bauschild.de, das deutsche Fachportal für Bauschilder und Bauschildsysteme informiert rund um die Beschilderung von Baustellen. Neben aktuellen Ausschreibungen, die Städte, Kommunen und Bauunternehmungen kostenfrei einstellen können, findet sich im Portal viel Wissenswertes über Schildersysteme in Holz, Aluminium oder Stahl und deren Montage. </p>
<p>Bundesweit können Unternehmen bauschild.de-geprüfte Partner recherchieren, mit denen sie Projekte realisieren können.  Alle ausgewiesenen Partnerunternehmen sind vom Fachportal auf auf Bonität, technische Ausstattung, Service und Auf- und Abbauqualitäten geprüft. Außerdem ist garantiert, dass sie keine Schwarzarbeiter beschäftigen. Unter dem Punkt „Referenzen“ sind aktuelle Projekte eingestellt.  </p>
<p>Das Portal gibt darüber hinaus Antworten auf unterschiedliche Fragen zur Beschilderung. Erklärt wird hier zum Beispiel, dass ein Bauschild als privates und freiwillig aufgestelltes Schild, der Information oder der Werbung dient. Das Baustellenschild dagegen ist ein Muss, bei dem gesetzliche Vorgaben beachtet werden müssen. </p>
<p><a href="http://www.bauschild.de" target="_blank">Das Fachportal</a> ist seit Mai 2011 online und wächst stetig.</p>
<div class="shr-publisher-2018"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>Wo bitte geht‘s nach &#8230;.?  Von Leitsystemen und Beschilderung.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Signage]]></category>

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		<description><![CDATA[Objektplaner, Architekten, Messbauer und Shopdesigner stehen oftmals vor der Aufgabe, Leit- und Orientierungssysteme zu entwickeln, die Menschen durch ihre Umwelt leiten und ihnen helfen den richtigen Weg oder das gesuchte Produkt zu finden. Das dies nicht immer einfach ist, erleben wir täglich, auf dem Weg zum Zug, ins Hotel, im Laden oder bei dem Versuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/signage_design_braun_slanted_003.jpg"><img src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/signage_design_braun_slanted_003-231x300.jpg" alt="" title="signage_design_braun_slanted_00" width="231" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1986" /></a>Objektplaner, Architekten, Messbauer und Shopdesigner stehen oftmals vor der Aufgabe, Leit- und Orientierungssysteme zu entwickeln, die Menschen durch ihre Umwelt leiten und ihnen helfen den richtigen Weg oder das gesuchte Produkt zu finden.</p>
<p>Das dies nicht immer einfach ist, erleben wir täglich, auf dem Weg zum Zug, ins Hotel, im Laden oder bei dem Versuch das neue In-Lokal zu finden. Überall unterstützen uns Leit- und Orientierungssysteme beim Findungsprozess und wir erleben eine qualitative Bandbreite des Wegweisers von irrsinnig gut bis völlig absurd. viscomblog hat zwei Bücher recherchiert, die zum Thema „Orientierungssysteme“ eine Vielzahl an guten Beispielen und gelungenen Leitsystemen beinhalten. </p>
<p>Das Buch „Signage Design“ beschreibt zeitgemäße Leitsysteme und Beschilderungen von namhaften und aufstrebenden Designern aus der ganzen Welt. Besonders lesenswert sind die Projekte, die illustrieren, dass sich Beschilderung mit Design durchaus vereinbaren lässt. <a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/4104uMseW1L._SS400_2.jpg"><img src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/04/4104uMseW1L._SS400_2-300x300.jpg" alt="" title="4104uMseW1L._SS400_" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1987" /></a></p>
<p>Das Buch ist beim Verlag Braun Publishing in englischer Sprache erschienen, hat 256 Seiten, über 750 farbige Abbildungen und kostet EUR 49,90. </p>
<p><a href="http://www.braun-publishing.ch/index.php?id=217&#038;L=1%2Ftool&#038;tx_ttproducts_pi1%5BbackPID%5D=217&#038;tx_ttproducts_pi1%5Bcat%5D=22&#038;tx_ttproducts_pi1%5Bproduct%5D=245&#038;cHash=7054bc51a5" target="_blank">Hier </a>kann es bestellt werden.</p>
<p>Die zweite Buchvorstellung „Signalektik und Piktogramme“ ist eine Neuauflage des Bandes „Raumzeichen“ und zeigt Arbeiten namhafter deutschsprachiger Architektur-, Grafik- und Designbüros, die sich in unterschiedlicher Weise dem Thema &#8220;Orientierung in der Umwelt“ gewidmet haben.</p>
<p>Ergänzt wird dieser Band durch Expertenessays, u.a. mit einem Beitrag von <a href="http://www.motasdesign.com/src/web/motasdesign/front/index.php?service=restart " target="_blank">Christian Lunger,</a> Orientierungs-Experte und Jury Mitglied des <a href="http://www.digital-signage-best-practice-award.eu/" target="_blank">Digital Signage Best Practice Award</a> der viscom 2011.</p>
<p>Das Buch „Signalektik und Piktogramme“ ist im Verlag DOM Publishers erschienen und kostet EUR 78,00. <a href="http://www.dom-publishers.com/products/de/PLANUNGSHILFEN/Signaletik-und-Piktogramme.html " target="_blank">Hier </a>kann es bestellt werden. </p>
<p>Kennen Sie besonders gute oder schlechte Beispiele zum Thema? Senden Sie uns ein Foto oder eine Beschreibung. Die besten Einsendungen werden veröffentlicht. </p>
<div class="shr-publisher-1972"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Prozess-Standard für Top-Qualität im Digitaldruck</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Großformatdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorhersehung ist laut Wikipedia die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse genau vorauszusagen. Genau darum geht es beim frisch eingeführten Prozess-Standard für den klein- und großformatigen Digitaldruck „PSD“, denn dieser hat sich die vorhersagbare Druckqualität zum Ziel gesetzt hat. Der Bundesverbands Druck und Medien ist mit der Fogra angetreten, den Standard in Deutschland zu etablieren und damit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Digitaldruck-TipTop.jpg"><img src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Digitaldruck-TipTop-300x199.jpg" alt="" title="Fadenzähler und Farbtafeln" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-1956" /></a>Vorhersehung ist laut Wikipedia die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse genau vorauszusagen. Genau darum geht es beim frisch eingeführten Prozess-Standard für den klein- und großformatigen Digitaldruck „PSD“, denn dieser hat sich die vorhersagbare Druckqualität zum Ziel gesetzt hat. </p>
<p>Der Bundesverbands Druck und Medien ist mit der Fogra angetreten, den Standard in Deutschland zu etablieren und damit auch im Digitaldruck Marktführer und Vorreiter für eine durchgängig hohe Druckqualität zu werden. </p>
<p>Beim &#8220;PSO&#8221;, dem Prozess-Standard für den Offsetdruck ist das schon geglückt und Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien ist sicher, dass dies auch für den Digitaldruck gelingen wird. </p>
<p>Beraten und zertifiziert werden die Druckbetriebe von Fogra-Mitarbeitern und Experten der printXmedia, dem Beratungsnetz der Druck- und Medienverbände. </p>
<p>Die Zertifizierung konzentriert sich auf die Bereiche Ausgabeprozesskontrolle, Farbtreue und Workflow. Welche Kombinationen aus Ansteuerung, Druckfarbe und Bedruckstoff für den jeweiligen Druckdienstleister geeignet ist, wird dann im Zertifizierungsprozess festgelegt.</p>
<p>Die Einführung des „PSD“ kostet für Mitglieder der Fogra, der digicom und der Druck- und Medienverbände 2.100 Euro und ist vorerst auf deren Mitglieder beschränkt. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen sich auch Nichtmitgliedsbetriebe zum Preis von 3.000 Euro zertifizieren lassen können.</p>
<p>Mehr Infos und weiterführende Informationen gibt es bei der <a href="http://www.fogra.org/fogra-fogracert-de/druck/prozessstandard-digitaldruck/a-prozessstandard-digitaldruck.html " target="_blank">Fogra</a>, bei <a href="http://www.printxmedia.net/" target="_blank">printXmedia</a> oder bei der Interessengemeinschaft Digitaldruck <a href="http://www.digi-com.org/index.php " target="_blank">digicom</a>. </p>
<p>Bild: fotolia</p>
<div class="shr-publisher-1955"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Immer an der Wand dran: Schwerlast-Adhäsionsfolie von Geckos inspiriert.</title>
		<link>http://www.viscomblog.de/immer-an-der-wand-dran-schwerlast-adhasionsfolie-von-geckos-inspiriert/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Forscherteam der University of Massachusetts entwickelt derzeit eine Folie die es erlaubt, Schweres ohne feste Verklebung an glatten Fläche zu befestigen. Inspiriert wurden die Entwickler von Gecko-Füßen, die es dem Tier ermöglichen, ohne Hilfsmittel, leichtfüßig Wände und Decken zu begehen. Dem Gecko hilft dabei die Konstruktion und das perfekte Zusammenspiel von Sehnen, Knochen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/03/geckskin-1.jpg"><img src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/03/geckskin-1-300x200.jpg" alt="" title="geckskin-1" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-1941" /></a>Ein Forscherteam der <a href="http://www.umass.edu/newsoffice/newsreleases/articles/146885.php" target="_blank">University of Massachusetts </a>entwickelt derzeit eine Folie die es erlaubt, Schweres ohne feste Verklebung an glatten Fläche zu  befestigen.</p>
<p>Inspiriert wurden die Entwickler von Gecko-Füßen, die es dem Tier ermöglichen, ohne Hilfsmittel, leichtfüßig Wände und Decken zu begehen. Dem Gecko hilft dabei die Konstruktion und das perfekte Zusammenspiel von Sehnen, Knochen und Haut in seinen Füßen. Den Reptilien ist es so möglich eine leicht reversible Adhäsion zu produzieren und trotz Schwerkraft nicht an Bodenhaftung zu verlieren.  </p>
<p>Dieses Prinzip haben die Forscher auf ihr Produkt übertragen und „Geckskin“ geschaffen: Eine Folie, die durch die Kombination von weichen Komponenten mit steifem Gewebe, einen maximalen Oberflächenkontakt erreicht. Ein nur 16 cm großes Quadrat des Materials, das aus einem Kunststoff-Polymer auf Siliziumbasis besteht, kann auf einer glatten Fläche ca. 170 kg Gewicht halten.<a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/03/geckskin2.jpg"><img src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/03/geckskin2-300x228.jpg" alt="" title="geckskin2" width="300" height="228" class="alignright size-medium wp-image-1942" /></a></p>
<p>„Geckskin“ befindet sich derzeit noch in der Entwicklung zur Marktreife. Ist das Produkt einmal eingeführt, eröffnet es ungeahnte Möglichkeiten z.B. im Messebau und in der Objekteinrichtung. Schwere Dekoteile und Einrichtungsgegenstände können zukünfitg ganz einfach umplatziert werden. Bohrer und Dübel bleiben im Werkzeugkasten, eine glatte Fläche und „Geckskin“ sind die alleinigen Komponenten, die nötig sind.  </p>
<div class="shr-publisher-1940"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>Neue Erlöse inside: Das neue CorelDRAW und die Idee dahinter</title>
		<link>http://www.viscomblog.de/neue-erlose-inside-das-neue-coreldraw-und-die-idee-dahinter/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jvForTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Softwareanbieter Corel hat am Dienstag in München seine CorelDRAW Graphics Suite X6 vorgestellt. Neben zahlreichen Neuerungen ist erstmals auch der Website Creator X6 komplett in dem umfangreichen Softwarepaket enthalten, mit dem man vor allem die gelegentlichen Nutzer von Grafikanwendungen ansprechen will. Das viscomblog hat mit Produktmanager Gérard Métrailler gesprochen. „Die CorelDRAW Graphics Suite X6 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><p><a href="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/03/gerardm2_vb.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1934" title="gerardm2_vb" src="http://www.viscomblog.de/wp-content/uploads/2012/03/gerardm2_vb-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a>Softwareanbieter <strong>Corel</strong> hat am Dienstag in München seine <strong>CorelDRAW Graphics Suite X6</strong> vorgestellt. Neben zahlreichen Neuerungen ist erstmals auch der Website Creator X6 komplett in dem umfangreichen Softwarepaket enthalten, mit dem man vor allem die gelegentlichen Nutzer von Grafikanwendungen ansprechen will. Das viscomblog hat mit Produktmanager <strong>Gérard Métrailler</strong> gesprochen.</p>
<p>„Die CorelDRAW Graphics Suite X6 ist für uns ein sehr wichtiges Produkt, mit dem wir einen Schwerpunkt auf die Branchen der visuellen Kommunikation legen – vom Signmaker, über Folienverkleber bis hin zu Druck, Gravur und Werbemitteln“, erklärt Produktmanager Gérard Metrailler im Gespräch mit dem viscomblog.</p>
<p>Etwas mehr als die Hälfte der CorelDRAW Nutzer arbeite beruflich mit den Corel-Programmen und nutze sie mehr als fünf Stunden am Tag, erläutert der in Kanada lebende Schweizer. „Wir wollen den Kunden ein Softwarepaket an die Hand geben, mit dem sie all das umsetzen können, was sie in ihrem Arbeitsalltag brauchen. Gleichzeitig soll es aber für alle Anwender – vom Profi bis zum Laien – gut zu benutzen sein“, so Métrailler.</p>
<p>Anders als professionelle Designer, die ihre Werke von einem weißen Blatt Papier von Grund auf selbst aufbauen, geht es in den Teilbereichen der visuellen Kommunikation oft darum, Grafiken von Kunden weiterzuverarbeiten. „Mit unserer Software haben sie die Möglichkeit, alle Inhalte in mehr als 100 Dateiformaten zu öffnen, weiterzuverarbeiten und auf eine große Vielzahl von Medien zu bringen“, erklärt Métrailler.</p>
<p>Damit die Arbeit an den Objekten auch denen leicht fällt, die über keine intime Kenntnis professioneller Grafikanwendungen verfügen, hat Corel sich zum Ziel gesetzt, die Benutzeroberfläche und die einzelnen Anwendungen innerhalb des Softwarepakets möglichst intuitiv zu gestalten. Zu neuen Features der Graphics Suite X6 zählen unter anderem neue benutzerdefinierbare Farbharmonien, fortgeschrittene OpenType-Unterstützung und neue Form-Hilfsmittel.</p>
<p>Mit dem Website Creator X6 will Corel seinen Nutzern außerdem auch weitere Erlösmöglichkeiten bieten. „Spezialisierte Signmaker bekommen immer häufiger Anfragen, auch Webseiten zu gestalten. Mit unserer template-basierten WYSIWYG-Lösung können sie das jetzt ganz einfach umsetzen“, erklärt Gérard Métrailler.</p>
<p>Neben CorelDRAW X6 gehören Anwendungen wie Corel PHOTO-PAINT X6, CONNECT X6 und CAPTURE X6 zum Lieferumfang. Im Paket enthalten sind mehr als 10.000 Cliparts und 1.000 Stockfotos, die sich am Ende des Bearbeitungsprozesses mit wenigen Mausklicks ganz einfach für die Verwendung lizensieren lassen. Außerdem verfügt das Paket über mehr als 1.000 Fonts, 2.000 Vehicle Wrap-Templates und 250 Design Templates.</p>
<p>Um den Spaß an der Anwendung zu erhöhen, liefert Corel die Software mit einem hochwertig ausgestatten Anwender-Buch aus. Hierbei soll es sich weniger um ein Manual mit den wichtigsten Schritten handeln, sondern eher um ein Buch für die entspannte Lektüre, das Profis und Anfängern wertvolle Hinweise und Inspirationen für ihre Arbeit mit der umfangreichen Software geben kann. Wer es praktisch mag, kann sich die Funktionen von einem zweistündigen Videotutorial beibringen lassen.</p>
<p>Die Vollversion von CorelDRAW Graphics X6 kostet 529 Euro, das Update kostet 269 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer). Ausführliche Informationen zum Leistungsumfang des Softwarepakets finden Sie unter <strong><a href="http://www.corel.com/coreldraw" target="_blank">www.corel.com/coreldraw</a></strong>.</p>
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